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„Es gab nur Finsternis, kein Licht, bis schließlich ein Strahl das Düster durchbricht. Es kamen weitere Strahlen, zwölf an der Zahl, nach Belsazrit dem Göttertal. Sie befanden, dass an der Zeit es nur wäre, zu füllen die schreckliche Leere. Meöl, zögerte nicht, er begann zugleich. Und schuf ein riesiges Erdenreich. Die beiden Alten: Lat und Erit genannt, schufen die Flüsse im ganzen Land. Sie sprachen den Fischen ihr Leben zu und legten sich dann wieder zu Ruh. Der Vierte, man nannte ihn Boîte, sah das Land nun an und ergänzte es um den weiten Ozean. Quiine schuf die Meerestiere, die Quallen und Haie, nach ihm war Salár an der Reihe. Er formte die Berge, sie ragten hoch auf, so nahm die Schöpfung ihren Lauf. Das Land bevölkerte Vistereth mit Tieren und schon lies das Jagdfieber ihn gieren. Um die Tiere vor ihm zu erretten schuf Wagethe die Wälder mit ihren weichen Moosbetten. Yan und Yet schufen die Zwillingssonnen in den Wäldern die Tiere der Hitze entronnen. Als Ausgleich schuf Intêl den Mond, der das Leben vor der Hitze schont. Jenna schuf Schönheit und Güte wo sie vermochte, Wallache das Feuer, und Lava die brodelnd kochte. Miget der Finstere Schuf Hass und Neid, was ihm der Rest niemals verzeiht. So entstand dies noch so junge Land in späteren Tagen ward es Aladanien genannt.“
— Ein Gedicht über die Schöpfungsgeschichte Aladaniens

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