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Lintal zal Shakal
Beschreibung
Spezies:

Aladanier

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

schwarz

Augenfarbe:

gelb

Körpergröße:

1,90 Meter

Besondere Merkmale:

von Narben verfurchtes Gesicht; Backenbart; zwei Ohringe im linken Ohr

Biografische Daten
Geburtsdatum:

22. Februar 1297 NAZ

Todesdatum:

21. Mai 1349 NAZ

Heimat:

Aladanien

Familie:

Familie Shakal

Beruf/Tätigkeit:

Soldat

Einheit(en):

Die Kû Bals

Ausrüstung:

leichte Lederrüstung

Bewaffnung:

zwei Handschuhe an welchen jeweils zwei Schwerter befestigt sind

Zugehörigkeit:

Aladanier

Lintal zal Shakal war in Der Krieg der himmlischen Völker ein aladanischer Krieger. Er war der Bruder von Larinias und Lexat zal Shakal und gehörte damit dem aladanischen Adel an. Lintal wies im gesammten Gesicht tiefe Narben auf, hatte aber ansonsten ein sehr hüsches Gesicht und viele Frauen fanden ihn, nicht nur wegen seines Geldes, sehr anziehend. Er trug meist einen Backenbart, zwei Ohrringe im linken Ohr und lies die Haare mit Fett nach oben stehen. Er war Mitglied im berühmten Kû Bal-Trupp und wurde von einem Dronei auf der Flucht von Tin tan Dronei getötet.

BiographieBearbeiten

Frühe JahreBearbeiten

Lintal wurde am 22. Februar 1297 NAZ als dreizehntes Kind der Familie Shakal in Trineth tan Dronei geboren. Er hatte 5 ältere Brüder und 7 ältere Schwestern und der Adelsstand der Familie erlaubte ihm die Vorsilbe "zal" vor seinem Namen zu tragen. Als jüngstes Kind fiel es ihm nicht leicht sich in die Familie zu integrieren aber Larinias, einer seiner Brüder, kümmerte sich immer gut um ihn. Lintal träumte vom Abenteuer und zog oft in den Wäldern umher um aufregende Sachen zu unternehmen. Schon als kleiner Junge fanden ihn alle Frauen hinreisend und er lernte seine anziehenden Fähigkeiten gut einzusetzen. Sein Vater hielt jedoch nicht viel von ihm und betrachtete ihn als weniger wichtig, da er ja genug Kinder hatte und er sowieso nie geplant gewesen war.

VerletzungBearbeiten

Mit 15 (ein Jahr vor erreichen des aladanischen Mannesalters) hatte Lintal bereits mehrere Freundinnen gehabt und mehrere Herzen gebrochen. Besonderst gut verstand er sich jedoch mit seiner vier Jahre älteren Schwester Liaane für die er einen Beschützerinstink entwickelt hatte weil sie sehr klein und zierlich für eine 19 jährige Frau war. An ihrem zwanzigsten Geburtstag wurde Liaane jedoch von einem echten Kû Bal entführt. Laut der aladanischen Legende waren Kû Bals riesige pelzige mit Klauen und messerscharfen Zähnen versehene Wesen, welche in den Bergen hausten und nahezu unbesiegbar waren. Die Familie suchte mehrere Tage nach ihr gab die Suche jedoch bald auf. Lintal und ein weiterer Bruder namens Lhogen weigerten sich jedoch so schnell aufzugeben. Sie suchten zwei Wochen lang mit wenig Verpflegung in den Bergen nach einer Spur des Kû Bals. Dann als sie fast schon umkehren wollten fanden sie seine Höhle. Die beiden Brüder waren mit schwachen Waffen ausgerüstet, welche ihnen ihr Vater, der nicht wirklich an sie glaubte, überlassen hatte. Mutig wehrten sich die beiden jungen Aladanier gegen ihren übermachtigen Gegner. Früh war ihre Niederlage gewiss. Nach einem kurzen Kampf der Kû Bal Lhogen den Kopf ab. Außer sich vor Zorn, Trauer und Rachsucht und Zorn griff sich Lintal das Schwert seines Bruders, warf den Schild bei Seite und ging ohne Deckung auf den Kû Bal zu. Dieser war so überrascht von Lintals unüberlegtem Angriff, dass er sich erst viel zu spät wehrte. Er fügte Lintal schwere Verletzungen in Gesicht und Körper zu konnte sich aber nicht gegen dessen Rausch wehren. Lintal tötete den Kû Bal mit knapper not, verlor fast seinen linken Arm und das rechte Auge aber er hatte seinen Bruder gerächt. Er ging in die Höhle des Kû Bals und durchsuchte sie nach seiner Schwester. Er fand ihre Leiche an einem Seil von der Decke baumelnd. Überwältigt vom Schmerz und der Trauer über den Tod seiner beiden Geschwister brach er zusammen. So fand ihn Larinias, der den beiden gefolgt war, da er sich nun auch Sorgen um sie gemacht hatte. Er trug die drei Leichen und die meisten der Waffen in der Höhle des Kû Bals, auf einem Teigron heim. Lintal wurde von den besten Heilern gesund gepflegt und sein Vater, der nun doch zumindest ein bisschen etwas von ihm hielt, schickte ihn an seinem 16. Geburtstag in die Armee. Lintals Wunden verheilten nie vollständig und wurden sie Narben und es dauerte sehr lange bis er wieder lachen konnte. Lintal trug von diesem Tag an, zum Andenken an seine Geschwister, einen Backenbart wie ihn sein Bruder Lhogen getragen hatte und die beiden Ohrringe seine Schwester Liaane am linken Ohr.

Persönlichkeit und FähigkeitenBearbeiten

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