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Manxaxolf
Allgemeines
Merkmale:

dickes Fell, Hirnstamm ist mit einer Pflanze verbunden, können aufrecht stehen, nur vier Finger (mit Daumen), starker Bartwuchs

Ernährungstyp:

Fleichfresser

Durchschnittliche Größe:

2,50 Meter

Durchschnittliches Gewicht:

240 Kilogramm

Haarfarbe:

grün, braun

Augenfarbe:

dunkel- bis hellgrün

Lebensraum:

Waldrand, nahe Seen

durchschnittliche Lebenserwartung:

50 Jahre

Bekannte Individuen:

Amazônf

Die Manxaxolf waren eine bärenähnliche Spezies in Der Krieg der himmlischen Völker. Sie lebten nahe Flüssen und Seen im Wald. Ihr wohl besonderstes Merkmal war die große Pflanze, die aus ihrem Kopf hervorwuchs.

Aussehen und Verhaltensweisen

Aussehen

Die Manxaxolf, waren sehr bärenähnlich. Neben der grünlich, braunen Fellfarbe hatten sie jedoch ein wesentliches Merkmal, das sie von Bären unterschied. Zwischen ihren beiden Ohren, oben am Kopf wuchs ihnen eine große mehrblättrige Pflanze hervor. Diese Pflanze war für die Manxaxolf überlebenswichtig. Sie war ihr Wasserspeicher und diente dazu um durch Fotosynthese Traubenzucker an den Körper weiter zu geben. Die Manxaxolf waren im Gesicht stark behaart, hatten sehr kleine Ohren und trugen meist Bärte, die sie mit ihren ungeschickten Händen grob flochten. Die Ältesten unter ihnen hatten auch Moos und Pilze, welches ihnen aus dem Rücken und überall am Körper wuchs.

Verhaltensweise

Die Manaxolf waren geschlechterlos. Ein ausgewachsener Manxaxolf wanderterte allein umher, auf der Suche nach Nahrung und vor allem Wasser, von denen sie Unmengen für ihre Kopfpflanze benötigten, die sie ehrfürchtig Ent'Talms (Manxaxolf für "Leitfaden alles Lebens") nannten.

Die Manxaxolf hielten einen Winterschlaf, für den sie sich enorme Mengen an Fett anfraßen. In dieser Zeit verlangsammte der Körper alle lebenswichtigen Funktionen des Körpers, so dass sie, sofern sie sich nicht bewegten, mit einem ordentlichen Fettpolster und Wärme, gut durch den Winter kamen. Im Frühjahr mussten sie dann eine Weile sehr viel Wasser trinken.

Im Sommer, war die Blütezeit der Manxaxolf. Die Ent'Talms bildete hier einen kleinen Samen, welchen die Manxaxolf dann in der Erde verbuddelten, sobald er ihnen vom Kopf fiel. Ein Manxaxolf Samen blieb zwei, manchmal sogar drei Jahre unter der Erde. Das sehr fürsorgliche Elterntier kehrte jedes Jahr zur gleichen Zeit an die Stelle zurück, um zu sehen ob schon eine Pflanze aus dem Boden wuchs. Diese Pflanze war mit natürlichen Verteidigungsmechanismen wie Säure und Stinksäften ausgestatten um vor Pflanzenfressern zu schützen, welche die sehr robusten Blätter jedoch sowieso nicht zerkauen konnten.

Sobald der Manxaxolf-Samen reif war, zog das Elterntier ihn heraus und brachte das Kind ins Warme, nahe dem Wasser. Bis zum Winter war das Neugeborene bereits zur Hälfte ausgewachsen. Dann hielt es Winterschlaf, und schlief am Bauch des Elterntiers. Im nächsten Jahr war es um die Sommerzeit bereits ausgewachsen, jedoch blühte die Ent'Talms noch nicht. Das war der Zeitpunkt, in welchem das Elterntier das Kind verließ. Erst im Jahr darauf war der Manxaxolf in der Lage selbst Samen zu produzieren.

Geschichte

Kultur

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